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15. August 2018: Die sonderbare Geschichte unserer Brückenkapelle
Die wandernde Kapelle von Kottingwörth
Normalerweise haben Bauwerke ihren festen Standort, und zwar von ihrer Errichtung bis zum Abriss bzw. ihrer Zerstörung. Nicht so die Kottingwörther Marienkapelle an der Altmühlbrücke. Sie hat eine bewegte, ungewohnte Geschichte vorzuweisen, die mit entsprechenden Fotos veranschaulicht werden kann. Sowohl einen Abriss wie auch ihre Zerstörung haben ihr letztlich nichts anhaben können – unter anderem dank des Einsatzes einzelner Dorfbewohner.
Nachvollzogen werden kann die Geschichte dieser unsteten Kapelle, die seit alters her ein sehr schönes Gnadenbild der Mutter Gottes von der immerwährenden Hilfe beherbergt (siehe Foto), aufgrund von diversen Aufzeichnungen in der Kottingwörther Ortschronik, die als Loseblattsammlung vorliegt. Auf diese Angaben stützen sich auch die früheren Zeitungsberichte von Willibald Betz.
Juli 2018: Insel in Gefahr
Verlandender Altmühlarm mit sagenhafter Vorgeschichte
Wegen der eher geringen Niederschlagsmengen in den letzten Wochen und Monaten ist der Wasserstand der Altmühl derzeit eher niedrig. Blickt man von der Kottingwörther Brücke aus flussabwärts, ist deutlich zu erkennen, dass der Wasserarm um die dortige kleine Insel immer mehr verlandet, sodass unter anderem eine „Landbrücke“ zu ihr hinüberwächst. Die Schwäne und Wildenten finden`s gut: tolle Plätze zum Ausruhen und unbehelligtem Gefiederputzen!
25. Juli 2018: Dorffest-Fazit
Gelungenes Dorffest
Unmittelbar nach der letzten Theatervorstellung am Sonntagabend wurde Gerhard Paulus, Vorsitzender den Vereins für Tradition und Kultur in Kottingwörth (VfTK) und kurz vorher selbst noch auf der Bühne gestanden, gefragt, ob er froh sei, dass wieder einmal alles vorbei ist. Da antwortete er: „Für mich ist das Dorffest noch nicht vorbei. Jetzt muss noch abgebaut und aufgeräumt werden.“
Wie in den Jahren zuvor hat er vor und nach dem sechstägigen Fest rund um den vereinseigenen Treffer Stadl wieder eigens Urlaub genommen, um an der Spitze von alles in allem mindestens 50 Helferinnen und Helfern das gewaltige Arbeitspensum zu bewältigen. So waren auch am Montagabend wieder über ein Dutzend Freiwillige am Verkaufsbudenabbau sowie an den Aufräum- und Putzarbeiten beteiligt. Traditionsgemäß wurden sie am Ende mit einer Brotzeit belohnt, sozusagen der offizielle Schlusspunkt des Kottingwörther Dorffestes, dass sich jeweils im Juli über zwei Wochenenden erstreckt.
17. Juli 2018: Am Wochenende heißt es wieder "Auf geht`s in den Komödienstadel"!
Am Freitag, 20. Juli, Premiere des Dreiakters
"Nochmal Schwein gehabt" / Wiederholungen am Samstag und Sonntag
Einige Fotos von der Premiere
Marina Rupp führt erstmals Regie - in einem Interview spricht sie über ihre Beweggründe
Skandal um Rosa: Dreimal Theater im Kottingwörther Komödienstadel
Endlich ist es so weit: Im Rahmen des Dorffestes findet am Freitag im Kottingwörther Komödienstadel ab 19.00 Uhr die Premiere des diesjährigen Theaterstücks „Nochmal Schwein gehabt“ oder „Rosas Geburtstag“ statt. Neben dem neuen Stück, gibt es eine weitere wichtige Neuerung: Regie führt nämlich erstmals Marina Rupp. Sie folgt damit auf Helmut Hauber, der nach zehnjähriger sehr erfolgreicher Leitung der Kottingwörther Theatergruppe dieses anspruchsvolle Amt in jüngere Hände weitergegeben hat. Marina Rupp stand bereits mehrfach als Schauspielerin auf der Kottingwörther Stodl-Bühne und kann gewiss von diesen Erfahrungen profitieren. Nun gilt es, zudem ihre eigenen Vorstellungen zu verwirklichen (siehe Interview). Die VfTK-Vorstandschaft und die Theatergruppe sind ihr sehr dankbar, dass sie sich dazu bereit erklärt hat, sich dieser zeitaufwendigen Herausforderung zu stellen.
Der abendfüllende Dreiakter spielt auf einem Bauernhof.
14. u. 15. Juli 2018: Festabend und Familiensonntag
Kulturverein feiert beim Dorffest 20. Geburtstag
Festvortrag von Brigitte Frauenknecht / Rückblick mit einer Fotoshow
Beim Kottingwörther Dorffest standen der Samstagabend und teilweise auch der Sonntag ganz im Zeichen der Erinnerung an die vergangenen 20 Jahre seit der Gründung des Vereins für Tradition und Kultur in Kottingwörth (VfTK). Ortssprecherin und Stadträtin Brigitte Frauenknecht, damals die treibende Kraft sowohl für die Gründung des Vereins wie auch für die Sanierung des alten Schulhauses und des Treffer Stadels, blickte bei ihrem Festvortrag am Samstagabend auf die zwei Jahrzehnte zurück.
13. Juli 2018: Dorffest-Auftakt mit dem Watt-Turnier
Watt-Turnier mit Fledermausalarm
So etwas hat es beim Kottingwörther Dorffest auch noch nicht gegeben: Gerade war im Treffer-Stadel die zweite Runde des Watt-Turniers am Freitagabend gespielt, da schreckte alle das Geheul der Alarmsirene auf. Die am Turnier teilnehmenden Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr – einschließlich Kommandant Martin Beckenbauer - rannten sofort zum nahegelegenen Feuerwehrhaus, um sich auf einen schwierigen nächtlichen Einsatz vorzubereiten, ein Traktor rollte auch schon heran. Dann per Funk der Grund für den Alarm: Im Leisinger Bildungszentrum war eine Fledermaus in ein Zimmer von Kursteilnehmerinnen eingedrungen und hatte sich hinter dem Schrank verkrochen. Vier Aktive, die nicht beim Watt-Turnier mitspielten, fuhren zum Tatort und nahmen sich des Problems an, das dann schnell gelöst war.
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